| Historie von artic: 1999 |
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Führungen durch die Ausstellung -
Der Ausstellungsorganisator F. Czaplinski referiert seine Ausstellungskonzeption und
gibt interessante Einblicke in die gegenwärtige Kunstszene.
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Im Haus am Dom Liebfrauenplatz 8 55116 Mainz |
Öffnungszeiten: Di. - Fr. 15:00 - 19:00 Uhr Sa. - So. 10:00 - 17:00 Uhr |
Mit dieser Ausstellung sollen Werke aus einer Akademie gezeigt werden, die seit Jahrzehnten als ein wichtiger "Kreißsaal" neuer Kunst erwiesen hat: der Kunstakademie Düsseldorf. Namen wie Beuys und Lüpertz sind mit ihr untrennbar verbunden. Wir wollen nun nicht die schon Berühmten ehren, das schon gesehene zeigen, sondern möchten dem frischen und erfrischenden kreativen Potential junger Künstler und Künstlerinnen Raum geben.
Thematisch scheint die Ausstellung nichts zu einen - wohl aber formal: sie alle
experimentieren mit ungewöhnlichen Materialien, sie setzen Dinge aus Teilen
zusammen, ariieren sie in Reihungen. "Fugen und Fügungen" ergeben sich so:
aus dn Zusammenfügungen von Verschiedenen entstehen einerseits Fugen zwischen den
Teilen. Fugen aber auch - wie in der Musik - als sich wiederholende, aufeinander sich beziehende und in
dieser Beziehung sich verändernde "Themen". Daraus wiederum erwachsen auch inhaltlich Parallelen,
denen die Betrachterinnen und Betrachter nach-blicken können.
(21.10.1999)
Die Multimedia-Dokumentation
von artic zur Sonnenfinsternis 1999 ist
ab sofort zu bestellen.
WEIN GALERIE ARNDT,
Dorotheenstraße 20, Eingang Ackerstraße
Düsseldorf
Tel. 0211/6911766
Artic - Art International Consulting Gallery
Mintropstraße 20-22
40215 Düsseldorf
Wir werden die Sonnenfinsternis mit den
Künstlern der Stationen, während der
Kunstpunkte (Kulturamt der Stadt Düsseldorf) im
Atelier von Frank Czaplinski (art - manager von artic) gemeinsam nachfeiern und die
Animation auf der Homepage von artic am 27.08.99 eröffnen. (Siehe Einladung)
(12.08.1999)
| Karlsruhe | "Augenblicke" Performance von Sandra Hoitz, Marcus Günther, Yves Kramer |
| Eßlingen | "Schwarze Sonne" Joachim Stallecker |
| Ulm | "Barke" Sung Uck Kang |
| Augsburg | "Schwingungen" Fritz Wegeleben |
Die Dokumentation dieser Kunststationen von artic, welche auf unterschiedlicher Art und
Weise erstmalig mit der Sonnenfinsternis korrespondierten und dieses Phänomen als Artefakt
in das jeweilige Kunstwerk integriert haben, sind umfassend dokumentiert.
Die Erstellung der Multimedia - Dokumentation auf CD - ROM wird in Kürze beginnen.
(12.08.1999)
Erstmals werden Kunstwerke entstehen, die sich mit dem Phänomen der Sonnenfinsternis als Artefakt vereinigen.
Die Zentrale von artic steht während der Finsternis in Stuttgart auf dem Gelände von KOSMOS und SWR1 gegenüber dem Planetarium auf dem mittleren Schloßgarten.
Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen.
(22.07.1999)
Das Randolff - Atelierhaus in der Düsseldorfer Mintropstraße'
Stefanie Bednarzy berichtet in der 'Jungen Kunst', Nr. 39, 1999.
(15.07.1999)
Nächstes Highlight ist die Eröffnung unserer 'Virtuellen Gallerie'
als 3D-Animation. Zu Eröffnung dieser Ausstellung am 3. Juni 1999 werden Sie mit
den Künstlern persönlich chatten können.
(27.05.1999)
Der Künstler Frank Czaplinski zeigt in einer großen Retrospektive ausgewählte Arbeiten seines Schaffens aus den letzten 15 Jahren.
Öffnungszeiten: auf telefonische Vereinbarung
KULTUR-GUT WINKHAUSEN
Heidwinkel
33154 Salzkotten
Tel.: 052 50/73 67 oder 052 58/98 18 38
Fax: 052 58/93 00 00
Artic - Art International Consulting Gallery
Mintropstraße 20-22
40215 Düsseldorf
Ausgestellt werden Kunstwerke von Franz Baumgartner.
(19.05.1999)
Die Ausstellung beginnt am 2. Juni 1999 um 16:30 Uhr.
Diese Ausstellung ist werktags von 8:00 - 17:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 - 17:00 Uhr geöffnet.
(22.04.1999)
Der Künstler Frank Czaplinski zeigt in einer großen Retrospektive ausgewählte Arbeiten seines Schaffens aus den letzten 15 Jahren.
Eröffnung: So. 9. Mai 1999 um 11:00 Uhr - der Künstler wird anwesend sein.
Öffnungszeiten: Samstags 14:00 - 18:00 Uhr und Sonntags 11:00 - 18:00 Uhr
KULTUR-GUT WINKHAUSEN
Heidwinkel
33154 Salzkotten
Tel.: 052 50/73 67 oder 052 58/98 18 38
Fax: 052 58/93 00 00
Die hier vorgestellten Raritäten sind ausnahmslos phototechnisch hochwertig entwickelte Unikate, manchmal auch
"Ohne Titel".
(08.04.1999)
Offenheit in viele Richtungen prägt das Werk von
Veka Shakulashvili.
Ihre frühen Arbeiten in Erdfarben zeugen von Ursprünglichkeit und archaischer Figuration. Der Mensch
und sein Korper stehen im Mittelpunkt.
Die späteren Arbeiten werden zunehmend konzeptioneller und greifen zunehmend in den Raum über.
Kontraste werden sichtbar: Sie kombiniert Raum mit Fläche, Abbild mit Realität, tiefgründige, weiche
Strukturen mit feinem malerischem Gestus.
Ihre Werke spiegeln so die geistigen Einflüsse zwischen Kaukasus und rheinische Wahlheimat wider.
W. Schinke
Atelier für Mode und Dekoration
Lorettostraße 7
40219 Düsseldorf
Tel. + Fax : 0211 / 3983992
Ihre frühen Arbeiten in Erdfarben besitzen Ursprünglichkeit und archaische Gestaltungen. Bilder wie "Paradies" von 1993 oder "Opfer" von 1994 haben Orte und Situationen als Bildmotiv, die auf die Ursprünge der Menschheit verweisen und sich durch natürlich-primitivistische Züge kennzeichnen. In Bildern wie "Ohne Titel" von 1992 und "She" von 1993 stehen der Mensch und sein Körper im Mittelpunkt und werden durch ornamentale Behandlung der Kontur veranschaulicht.
Die späteren Arbeiten werden konzeptioneller und greifen zunehmend in den Raum über. In "Ohne Titel" von 1997 verbindet ein an der Leinwand befestigtes Seil die Bildfläche mit der Betrachterrealität. Gleichsam raumerfassend ist "Ohne Titel" von 1998, in dem Reales und Abgebildetes einander kontrastieren. Auch die Farbigkeit verändert sich und neigt in den späten Werken zu kühleren Tönungen. Gegensätze werden deutlich: Veka Shakulashvili kobiniert Raum mit Fläche, Abbild mit Realität, tiefgründige,weiche Strukturen mit feinem malerischen Gestus wie in der 3D-Komposition von 1998.
(25.03.1999)
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Das Netz Kunstkreis Düsseldorf e.V. Kaiserswertherstr. 134 40474 Düsseldorf Tel. 0211 / 4707073 Fax 0211 / 4707091 e-mail: herwarthmh@aol.com Internet: http://ww.das-netzev.de |
"Das Netz" Kunstkreis Düsseldorf e.V.
lädt Sie und Ihre Freunde ein zum
21. Stammtisch
am Donnerstag,
18. März 1999 um 19 Uhr
in der "Mischpoke"
Kurze Str. 14
Düsseldorf Altstadt
Thema des Abends:
"Zeitgemäße Vermittlungsform der Kunst"
Artic - eine Internet-Galerie
Den Vortrag hält Frank Czaplinski
Anschließend allgemeine Diskussion
(04.03.1999)
Am deutlichsten zeigt sich der Mensch in seiner Abwesenheit - dieser Satz steht programmatisch für das Werk von Franz Baumgartner. Bilder wie "Rand" und "Ohne Titel" sind zwar menschenleer, zeigen aber trotzdem - oder gerade deswegen - deutliche Spuren der menschlichen Existenz.
Alltägliche - ja, banale Situationen thematisiert Baumgartner in seinen Gemälden. Seine Werke entstehen - unter Zuhilfenahme von Fotografien - aus der Erinnerung von Szenen und Landschaften. Auch der Betrachter erinnert sich automatisch vor den Bildern von Baumgartner: Ansichten wie "Rhein" oder diese ("Cante") sind uns allen so oder ähnlich aus unserem Alltag bekannt und verweisen auf unser kollektives Gedächtnis. Momentaufnahmen erhalten so Ewigkeitscharakter. Hinter dem Alltäglichen liegt das Außergwöhnliche, und Banales birgt Geheimnisse.
Kippt dem Betrachter von "Rhein" die Wasserfläche etwa entgegen? Blähen sich einige Streifen in "Regen" nicht sogar auf? Sind die Rasen- und Himmelflächen in "..." (Ohne Titel) tatsächlich das, was sie vorgeben - oder sind sie allein farbige Dreiecksflächen in einer kompositorischen Ordnung? Hat der Asphalt nicht die gleiche Konsistenz wie der Himmel?
Anja Gerritzen, 1999
(25.2.1999)
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