| Maxim Wakultschik |
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Kunstwerke
Biographie
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Die künstlerischen Wurzeln von Maxim Wakultschik sind in seiner Heimat, der östlichen,
weißrussischen, alten Kultur, zu finden. Er hat es verstanden in seinen Arbeiten die
orthodoxe, christliche Bildauffassung zu öffnen.
Die Geheimnisse der alten Kulturen und Bildsprache wird in eine klare symbolhafte Komposition gewandelt. Seine Ideen entwickeln sich aus einer abstrakten Vorstellung. Er entwickelt keine Geschichten, sondern Bilder, die neue Wertvorstellungen von Exident und Oxident miteinander vereinen. In seiner Arbeit "Die Schlange" z.B. verkörpert die Schlange als Symbol den Ursprung, der das Leben in sich bewahrt. Deshalb umschließt die Schlange die Eier, - immanent das Leben schützend. Sein Bild "Erinnerungstafel II" ist im Gegensatz zum Portrait als Zeugnis des Menschseins zu verstehen. Die charakteristischen Züge der Personen sind verborgen um dadurch das Verbindende der Menschen miteinander, - und zu Gott -, hervortreten zu lassen. In seinem Werk kann jedem Tag, gemäß der orthodoxen Tradition, einem Menschen gedacht werden. Er schenkt in seiner Art der Darstellung dem Betrachter die Freiheit in den schemenhaften Erscheinungen seinen eigenen Stammbaum wiederzufinden; Vater, Mutter, Frau, Kind, usw. . Für seine Arbeiten wählt er neben den klassischen Materialien wie Holz, Metall, Pergament und Glas auch Acryl als Werkstoff. Die Dreidimensionalität seiner Skulpturen und Reliefs verkörpern Stabilität. Seine Formgebung des Materials fordert zu einer Betrachtung aus verschiedenen Standpunkten auf.
Mit dieser Bildauffassung stößt er in frühe Mythologien vor und entwickelt damit einen
neuen Kontext.
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